Greift zu! Diese Aufforderung müssen Sie Ihren Mitessern nicht unbedingt sagen – in vielen Fällen genügt es schon, eine appetitlich befüllte Servierplatte auf den Tisch zu stellen. Bei diesem Element der
Tischkultur beweist sich wieder einmal, dass das Auge mitisst. Optisch bewegt sich eine Servierplatte zwischen einer Kuchenplatte und einer kleineren Ausgabe des Tabletts, nur ohne Griffe. Allerdings werden die Speisen direkt daraufgelegt und dort appetitlich angerichtet. Daher spricht man auch von Anrichteplatten. Ob Käseplatte für den Brunch, Obstmandala für die Kinder oder Antipasti-Häppchen zum Gläschen Wein:
Servierplatten in Schwarz verleihen verschiedensten Anlässen den letzten Schliff. Gewissermaßen werden die Speisen selbst Teil der Tischdeko, vor allem wenn Sie sie mit Nüssen, Weintrauben und Kräutern garnieren. Da sich die Gäste einfach selbst bedienen können, sind Gastgeber nicht ständig gefordert beim Nachschub.