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Dimmbare Leuchten machen Stimmung

Dass Sonnenschein ganz einfach die Laune heben kann, zeigt, wie sehr unser Wohlbefinden von Licht beeinflusst wird. Auch in den eigenen vier Wänden kann man für ideale Lichtverhältnisse sorgen: mit Leuchten zum Dimmen. Wofür sich diese eignen, woran man sie erkennt und wie es um Trafos steht, erfahren Sie hier.
Symbol für dimmbare Leuchten.

Dimmer

Dimmer machen Sinn. Und Stimmung.

Dimmer sind unabdingbare Helfer für moderne Beleuchtungskonzepte. Was Dimmen bedeutet und wie es funktioniert, ist schnell erklärt. Bei dieser Art der Lichtsteuerung wird der Lichtstrom bzw. die Leuchten-Helligkeit geregelt. Ganz nach Wunsch kann man so für verschiedene Lichtstimmungen sorgen – und zwar mit nur einer Lampe.


Gute Dienste leisten dimmbare Leuchten vorrangig in Wohnbereichen, da dort unterschiedliche Aktivitäten zu jeder Tageszeit optimales Licht brauchen. Was die WG-Party oder das Familienessen auch an Überraschungen bereit hält – mit einem Dimmer liegt auf jeden Fall die perfekte Lichtstimmung in Ihren Händen.


Und: Bei einem Touch Dimmer reicht sogar schon leichtes Antippen, um die passende Stimmung zu zaubern.


Dimmbar oder nicht?

Dimmbar – ja oder nein?

Ob Leuchten dimmbar sind oder nicht, verraten die jeweiligen Kennzeichnungen auf den Leuchtmittel-Verpackungen: „dimmbar“ oder „nicht dimmbar“. Prinzipiell gilt, dass sich Halogenlampen und Glühlampen – im Gegensatz zu Energiesparlampen – meist zum Dimmen eignen. Ebenso kann das Licht vieler LED-Leuchten dank Dimmer gesteuert werden.
Symbol für dimmbare Leuchten.

Beratertipp: Dimmer und Trafo

Um die optimale Lichtstimmung tatsächlich steuern zu können, müssen passend zur jeweiligen Leuchte Dimmer und Trafo ausgewählt werden. Bei so viel Technik kann kompetente Hilfe nicht schaden. Kommen Sie einfach in einer der deutschlandweiten Filialen vorbei: Wir sind für Sie da!